tauchsafari tauchen philippinen


Philippinen

Alona Beach Panglao Philippinen

Leute: 

Die Filippinos sind sehr fremdenfreundlich. Mit „Hey Joe“ wird jeder Ausländer freundlich begrüßt, manchmal von ganzen Schulklassen in Chor. Die Filippinos sind sehr gastfreundlich und meist auch sehr hilfsbereit, besonders auf dem Land. Daher ist es kein Problem mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Und wer mit Kindern reist muß wissen: Philippinos sind Kindernarren. Nirgedwo habe ich soviel Entgegenkommen für Kinder getroffen wie auf den Philippinen. 

Auf Bohol findet man unberührte Strände, dschungelbewachsene Berghänge welche die Heimat des Tarsius, des kleinsten Affen Asiens sind, malerische Fischerdörfer und immer wieder Relikte aus der spanischen Kolonialepoche. Besondere Attraktion sind die wie überdimensionale Maulwurfhügel aussehenden Chocolate Hills. Auf einem Hochplateau erheben sich über 1000 dieser Hügel. Deren Bewuchs verfärbt sich gegen Ende der Trockenzeit braun, woher sie ihren Namen erhalten haben. 

Sprache und Religion 

Die Hauptsprache auf Bohol ist das Boholano, ein Dialekt des Cebuano. Aber auch Englisch und Tagalog werden von vielen Einheimischen verstanden. Wie auf den ganzen Philippinen sind die meisten Einwohner römisch-katholischen Glaubens (fast 90 %), aber auch andere christliche Glaubensrichtungen wie Protestantismus oder die Iglesia ni Cristo kommen vor. Vereinzelt leben auch (noch) Muslime auf der Insel. Die Insel kam ab dem späten 15. Jh erstmals in Kontakt mit dem Islam, der von Malaiischen Einwanderern verbreitet wurde. Es ist anzunehmen, dass substantielle Teile der Bevölkerung von Bohol vor der spanischen Eroberung 1565 muslimisch waren. Allerdings begann wenige Jahre nach der Eroberung der Insel die Christianisierung.



Tauchen Philippinen

deutsche Tauchschule / Tauchbasis